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SafitriDie kleine Safitri kam im Februar 2009 in die Auffangstation. Damals war sie etwa sechs Monate alt und hatte drei Wochen in einem Privathaushalt gelebt. Man nimmt an, dass ihre Mutter in einer Palmölplantage getötet wurde. Spendenbarometer: Aktuell 500 €
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PatriciaPatricia wurde wahrscheinlich 2002 geboren und von ihrem Halter abgegeben, da sie oft krank war und nicht gut aß. Sie kam in sehr schlechtem Zustand, an ihrem Hals waren Wunden von einer Kette erkennbar. Glücklicherweise geht es ihr inzwischen bedeutend besser, aber ihr Gewicht lässt immernoch zu wünschen übrig, denn Patricia ist, was Futter angeht, leider äußerst wählerisch ... Spendenbarometer: Aktuell 600 €
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DivaDiva war bereits etwa vier Jahre, als sie im März 2005 in die Auffangstation von Pasir Panjang kam. Sie wurde im Wald gefunden. Über den Verbleib ihrer Mutter ist nichts bekannt. Gute Nachrichten: Diva wurde 2010 erfolgreich ausgewildert! Es geht ihr ausgesprochen gut, sie genießt es, zu klettern und Nester zu bauen und kommt nur noch selten zur Futterplattform, die für eine mögliche Zufütterung angeboten wird. Wir danken Divas Paten ganz herzlich für die geleistete Unterstützung! |
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SaddamSaddam wurde im April 2008 vom Forstministerium in Palangkaraya konfisziert. Damals war er zwei Jahre alt. Obwohl er sich ansonsten gut in die Auffangstation eingelebt hat, nimmt er anscheinend nicht genügend Nahrung zu sich. Deshalb erhält er eine besondere Zufütterung. Wir drücken die Daumen! Spendenbarometer: Aktuell 600 €
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KristenKristen wurde im August 1996 im Alter von etwa sieben Jahren in einem Bordell konfisziert. Seitdem wurde sie zweimal ausgewildert, kam jedoch beide Male zurück. Sie baut ihre Nester auf der Erde und will gefüttert werden. Eine Auswilderung ist daher sehr problematisch. Kristen ist nicht nur wunderschön, sondern auch hochintelligent und verblüfft die Pfleger immer wieder aufs Neue. Gute Nachrichten: Kristen wurde 2011 erfolgreich ausgewildert!
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BermanBerman wurde im Jahr 2003 in einem Privathaushalt in Jakarta konfisziert und lebt seitdem in der Auffangstation. Sie ist sehr sanft, ruhig und zutraulich. Sie liebt es zu schmusen und geht das Leben eher gemächlich an. Andererseits ist sie sehr aufmerksam und neugierig.
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EsriEsri kam im Januar 2006 im Alter von etwa 10 Jahren in die Auffangstation. Sie wurde auf der Insel Madura nördlich von Jawa gefunden. Wie sie dort hinkam, ist nicht bekannt. Mitarbeiter des Forstministeriums in Surabaya (Jawa) veranlassten die Überführung nach Pasir Panjang. Ihr linker Arm ist in Höhe des Ellbogens verstümmelt und sie sieht sehr schlecht. Auf beiden Augen wurde grauer Star diagnostiziert. In der Auffangstation adoptierte sie einen kleinen Orang-Utan, der jedoch bald starb. Trotz ihrer Behinderung ist sie ein guter Kletterer, allerdings wusste sie bei ihrere Ankunft in der Station nicht, wie man ein Nest baut, daher kann angenommen werden, dass sie von Privatpersonen gehalten wurde. Auch Esri kann aufgrund ihrer Stärke ihr Gehege nicht mehr verlassen und eine Auswilderung wäre wegen ihrer mehrfachen Behinderung nicht erfolgreich. Auch sie benötigt zusätzliche Betreuung und Beschäftigung.
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HarryHarry lebt seit 2005 in der Auffangstation, nachdem er aus einem privaten Haushalt auf Borneo abgegeben wurde. Er ist sieben Jahre alt und ein äußerst lebhafter kleiner "Frechdachs", der immer lustige Ideen hat. Dementsprechend ist er bei seinen Spielkameraden sehr beliebt.
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JillJill kam im August 2005 im Alter von etwa zweieinhalb Jahren in die Auffangstation. Er hatte zuvor sechs Monate in einem Privathaushalt gelebt und wurde abgegeben, da sein linker Arm gebrochen war. Jill erholte sich schnell von der Verletzung und ist heute ein gutmütiges, aufgewecktes und unternehmungslustiges Kerlchen, das gern spielt, klettert und (laut den Pflegern) einen gesunden Appetit hat.
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Andi Andi wurde im März 2006 im Alter von etwa 2 Jahren von einem Polizisten in die Auffangstation gebracht, dem er auf einer Palmölplantage übergegeben worden war.
Gute Nachrichten:
Andi wurde 2009 erfolgreich ausgewildert!
Natürlich nicht allein, dafür wäre er noch nicht alt genug. Gemeinsam mit Orang-Utan-Dame Sawit, die ihn in der Auffangstation adoptierte, genießt er nun ein Leben in Freiheit. Wir danken Andis Paten ganz herzlich für die geleistete Unterstützung!
GolongGolong wurde im April 2008 im Alter von rund anderthalb Jahren von Mitarbeitern einer Palmölfirma in der Auffangstation abgegeben, angeblich ohne Wissen, was mit der Mutter geschehen war. Zuvor befand er sich bereits drei Monate in Gefangenschaft. Wie man sehen kann, ist Golong ein wenig schüchtern, aber er hat sich gut in die Babygruppe eingewöhnt. Spendenbarometer: Aktuell 590 €
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LiaLia, die jüngste unserer Patenkinder, war bei ihrer Ankunft in der Auffangstation im September 2008 erst rund sechs Monate alt. Zuvor hatte sie jedoch bereits etwa vier Monate in Gefangenschaft verbracht. Es grenzt an ein Wunder, dass sie überlebte. Lia benötigt aufgrund ihres Alters noch besonders viel Pflege und fühlt sich bei ihren menschlichen Ersatzmuttis sehr wohl. Spendenbarometer: Aktuell 620 €
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KongoKongo kam im Mai 2004 im Alter von etwa vier Jahren in die Auffangstation. Mitarbeiter des Forstministeriums hatten ihn im Westen Borneos konfisziert. Er war in sehr schlechtem Zustand, hatte Fieber und benötigte Infusionen. Spendenbarometer: Aktuell 300 €
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CabangCabang wurde Prof. Galdikas im Oktober 2002 von einem Fischer gegeben, bei dem die Kleine drei Monate gelebt hatte. Damals war sie etwa ein Jahr alt. Über das Schicksal ihrer Mutter ist nichts bekannt. Cabang ist sehr neugierig und verspielt, aber auch sehr vorsichtig. Sie liebt die Ausflüge in den Wald und klettert gern. Andererseits ist sie sehr anhänglich und verschmust. Spendenbarometer: Aktuell 600 €
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Montana – Der sanfte RieseMontana lebt seit April 1996 in der Auffangstation. Seine Mutter wurde erschossen und dann gegessen. Spendenbarometer: Aktuell 600 €
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BoncelBoncel kam 1999 etwa dreijährig in die Auffangstation. Zuvor hatte er zwei Wochen in einem Käfig nahe einer Straße gelegen, von wo aus er völlig entkräftet und an Durchfall leidend in die Station gebracht wurde. Es ist bekannt, dass er zwei Jahre als Haustier eines kleinen Mädchens in einem privaten Haushalt gelebt hatte. Inzwischen ist Boncel ein richtiger Halbstarker, der leider nicht mehr an den Dschungelausflügen teilnehmen darf, da er sich dann zu privaten Häusern und Gärten durchschlägt und auch schon mal ein paar Hühner „mitbringt“. Anderen Orang-Utans gegenüber verhält er sich jedoch freundlich. Boncel wartet gespannt auf seine Auswilderung. Spendenbarometer: Aktuell 800 €
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PikoPikos Mutter wurde von Mitarbeitern einer Holzfirma umgebracht, danach wurde er etwa zwei Monate als Haustier gehalten. Im September 2008 gelangte er in die Auffangstation, damals etwa neuen Monate alt. Piko ist noch immer ein wenig ängstlich und benötigt viel Zuwendung und Geborgenheit. Spendenbarometer: Aktuell 600 €
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Orang-Utans in Not e.V.
Deutscher Platz 6
D-04103 Leipzig
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