Vereinsgesichter

Julia Cissewski (Vorsitzende)

Bei Forschungen zu Orang-Utans auf Borneo erlebte ich die gnadenlose Zerstörung des Regenwaldes für Tropenholz und Palmöl. Dem wollte ich nicht tatenlos zusehen. Deshalb gründete ich mit Kollegen und Freunden den Verein Orang-Utans in Not.

Gemeinsam mit unseren Vereinsmitgliedern, Spendern und Partnerorganisationen konnten wir schon viel erreichen. Doch die Orang-Utans sind noch immer stark vom Aussterben bedroht und brauchen unsere Unterstützung. Durch den engen Kontakt zu unseren Partnern auf Borneo und Sumatra kommt Ihre Hilfe zuverlässig dort an, wo sie am meisten gebraucht wird. 

Portrait von Julia Cissewski.

Susann Jänig (stellvertretende Vorsitzende)

Während meines Biologie-Studiums und meiner Doktorarbeit habe ich das Verhalten von Menschenaffen untersucht. Diese klugen Tiere sind fürsorglich und faszinierend. Doch leider sind sie durch die Zerstörung ihres Lebensraumes vom Aussterben bedroht. Wenn wir Menschen uns nicht ändern, werden bald keine Menschenaffen mehr in Freiheit leben. Damit das nicht passiert, arbeite ich für den Verein. Bei Projekttagen oder Vorträgen erzähle ich den Menschen, was wir gemeinsam für den Schutz der Regenwälder und der Tiere tun können.

Markus Menke

Als studierter Freiraumplaner bin ich häufig mit dem Thema Naturschutz in Berührung gekommen. Ich weiß, wie wichtig Naturschutz-Gesetze sind. Doch sie haben auch Grenzen und können Probleme bringen. Deshalb denke ich, dass es ohne die Arbeit unabhängiger Vereine und Organisationen nicht geht. Nur so können wir Tiere und Pflanzen besser schützen. Ich unterstütze den Verein vor allem in den Bereichen Webseite und Social Media. Ich freue mich, auf diese Weise einen kleinen Teil zum Schutz der Umwelt und ihrer Bewohner beitragen zu können.
Portrait von Markus Menke.

Jessica Fiegert

Menschenaffen faszinieren mich seit meinem Studium. Weil ich weiß wie schlau sie sind, engagiere ich mich in meiner Freizeit für den Schutz dieser Tiere. Ich wünsche mir, dass mehr Menschen ein Ehrenamt ausüben und den Wert einer solchen Aufgabe erkennen. Hier ist Platz für Ideen, jeder Vorschlag wird dankbar gehört und man ist Teil einer Gemeinschaft. Weil wir im Verein gut miteinander vernetzt sind, können wir schnell entscheiden und dadurch viel erreichen. Das hilft den Orang-Utans und gibt mir ein gutes Gefühl.
Foto von Jessica Fiegert, die auf einem Sofa sitzt und in die Kamera lächelt.

Sebastian Schorr

Ich bin Tierpfleger im Zoo Leipzig und arbeitete schon lange mit Orang-Utans. Sie sind unsere nächsten Verwandten, die sich als Bewohner von Bäumen anders als die Menschen entwickelt haben. Das macht sie für mich sehr interessant. Durch meine Arbeit bin ich im Umgang mit den Orang-Utans sehr erfahren. Deshalb besuche ich die Projekte in Indonesien. Mit den Pflegern bespreche ich zum Beispiel Materialien zur Beschäftigung für die Orang-Utans.
Portrait von Sebastian Schorr. Ein Mensch im Orang-Utan-Kostüm umarmt ihn.

Anna Rietzschel

Ich mag Tiere sehr und möchte gern helfen. Durch einen Bericht im Radio über den Verein habe ich erfahren, wie schlimm es den Orang-Utans ergeht. Sie gehören zu den Menschenaffen, unseren nächsten Verwandten. Ihr Lebensraum wird zerstört, damit große Konzerne sehr schnell sehr viel Geld machen können. Der Bericht war ein Anstoß für mich aktiv zu werden und dem Verein beizutreten. Es macht mir große Freude, im Verein zu helfen. Die Mitglieder kommen aus unterschiedlichen Bereichen. Deshalb können wir viel voneinander lernen.

Manchmal erscheint unsere Aufgabe, den Regenwald zu retten, fast unmöglich. Das gemeinsame Ziel und die Leidenschaft motivieren aber immer weiter zu machen.

Portrait von Anna Riezschel, die einen Menschen im Orang-Utan-Kostüm umarmt.
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