Unsere Patentiere auf Borneo

Gute Neuigkeiten: Derzeit sind alle Patenkinder komplett finanziert.

Berman

Berman wurde im Jahr 2003 in einem Privathaushalt in Jakarta konfisziert und lebt seitdem in der Auffangstation. Sie ist sehr sanft, ruhig und zutraulich. Sie liebt es zu schmusen und geht das Leben eher gemächlich an. Andererseits ist sie sehr aufmerksam und neugierig.

Ein Bild von Berman. Sie sitzt auf einem Ast, der auf dem Boden liegt.

Ein herzliches Dankeschön an Bermans Paten!

Mr. Bernie

Mr Bernie ist seit 2013 in der Auffangstation und dort für seinen schelmischen Charakter bekannt. Tatsächlich ist er voll jugendlicher Neugier und Tatendrang und testet seine eigenen Grenzen ebenso aus wie die Belastbarkeit der Kletterbäume im Übungswald – bricht ein junger Baum, ist Mr Bernie meistens nicht weit. Bei allem Übermut ist er jedoch auch gesellig und bei seinen Altersgenossen als Spielkamerad beliebt.

Eine Nahaufnahme von Mr Bernie.

Ein herzliches Dankeschön an Mr Bernies Paten!

Trudeau

Als Trudeau 2016 in die Auffangstation kam, war er durch Kopfverletzungen linksseitig vollständig gelähmt. Doch der kleine Orang-Utan kämpfte tapfer und machte einen erstaunlichen Heilungsprozess durch: Die Lähmung verschwand und er mauserte sich zu einem aufgeweckten kleinen Orang-Utan-Jungen, der heute ebenso gut wie seine Altersgenossen klettert.

Eine Nahaufnahme von Trudeau, der sein Kinn auf einen Ast abgelegt hat und seine Arme nach oben streckt.

Ein herzliches Dankeschön an Trudeaus Paten!

Jill

Jill kam im August 2005 im Alter von etwa zweieinhalb Jahren in die Auffangstation. Er hatte zuvor sechs Monate in einem Privathaushalt gelebt und wurde abgegeben, da sein linker Arm gebrochen war. Jill erholte sich schnell von der Verletzung und ist heute ein gutmütiges, aufgewecktes und unternehmungslustiges Kerlchen, das gern spielt, klettert und (laut den Pflegern) einen gesunden Appetit hat.

Eine Aufnahme von Jill, er schaut in die Kamera.

Ein herzliches Dankeschön an Jills Paten!

Piko

Pikos Mutter wurde von Mitarbeitern einer Holzfirma umgebracht, danach wurde er etwa zwei Monate als Haustier gehalten. Im September 2008 gelangte er in die Auffangstation, damals etwa neun Monate alt. Piko ist noch immer ein wenig ängstlich, klettert aber bereits sehr gut und genießt die Ausflüge in den Übungswald.

Ein Bild von Piko, er schaut in die Kamera.

Ein herzliches Dankeschön an Pikos Paten!

Dodot

Die kleine Dodot kam 2009 im Alter von etwa zwei Jahren in die Auffangstation. Sie war konfisziert worden und unterernährt. Innerhalb eines halben Jahres nahm sie sechs Kilogramm zu! Dodot ist sehr aktiv, aber auch zurückhaltend und traut nicht allen Menschen.

Dodot, an einen Ast geklammert.

Ein herzliches Dankeschön an Dodots Paten!

Kongo

Kongo kam im Mai 2004 im Alter von etwa vier Jahren in die Auffangstation. Mitarbeiter des Forstministeriums hatten ihn im Westen Borneos konfisziert. Er war in sehr schlechtem Zustand, hatte Fieber und benötigte Infusionen.
Inzwischen ist Kongo zu einem wunderschönen Männchen herangewachsenen, das hoffentlich bald ausgewildert werden kann. Wir drücken die Daumen!

Eine Nahaufnahme von Kongo, er schaut in die Kamera.

Ein herzliches Dankeschön an Kongos Paten!

Lia

Lia war bei ihrer Ankunft in der Auffangstation bei Pasir Panjang auf Borneo im September 2008 erst rund sechs Monate alt. Zuvor hatte sie jedoch bereits etwa vier Monate in Gefangenschaft verbracht. Es grenzt an ein Wunder, dass sie überlebte. Lia fühlt sich bei ihren menschlichen Ersatzmuttis sehr wohl, klettert begeistert und genießt die Ausflüge in den Übungswald sichtlich.

Ein Bild von Lia, sie klammert sich an einen Stamm und schaut in die Kamera.

Ein herzliches Dankeschön an Lias Paten!

Cabang

Cabang wurde Prof. Galdikas im Oktober 2002 von einem Fischer gegeben, bei dem die Kleine drei Monate gelebt hatte. Damals war sie etwa ein Jahr alt. Über das Schicksal ihrer Mutter ist nichts bekannt. Cabang ist sehr neugierig und verspielt, aber auch sehr vorsichtig. Sie liebt die Ausflüge in den Wald und klettert gern. Andererseits ist sie sehr anhänglich und verschmust.

Eine Nahaufnahme von Cabang, sie schaut in die Ferne.

Ein herzliches Dankeschön an Cabangs Paten!

Safitri

Die kleine Safitri kam im Februar 2009 in die Auffangstation. Damals war sie etwa sechs Monate alt und hatte drei Wochen in einem Privathaushalt gelebt. Man nimmt an, dass ihre Mutter in einer Palmölplantage getötet wurde.

Safitri schaut zwischen ein paar Ästen hindurch in die Kamera.

Ein herzliches Dankeschön an Safitris Paten!

Saddam

Saddam wurde im April 2008 vom Forstministerium in Palangkaraya konfisziert. Damals war er zwei Jahre alt. Saddam lebte sich gut in die Auffangstation ein und entwickelt sich, obwohl er noch immer etwas zu dünn ist, zu einem munteren Halbstarken.

Nahaufnahme von Saddam, er hält sich mit einem Arm an einem Stamm fest.

Ein herzliches Dankeschön an Saddams Paten!

Golong

Golong wurde im April 2008 im Alter von rund anderthalb Jahren von Mitarbeitern einer Palmölfirma in der Auffangstation abgegeben, angeblich ohne Wissen, was mit der Mutter geschehen war. Zuvor befand er sich bereits drei Monate in Gefangenschaft. Golong ist sanft und freundlich und noch immer ein wenig schüchtern.

Golong hockt auf einer Wiese und schaut in die Kamera.

Ein herzliches Dankeschön an Golongs Paten!

Montana – Der sanfte Riese

Montana lebt seit April 1996 in der Auffangstation. Seine Mutter wurde erschossen und dann gegessen.
Er wurde verängstigt und traumatisiert in der Station abgegeben. Bei der Ankunft fand man Gewehrkugeln in seinem Körper und nahm deshalb an, dass er bei der Tötung seiner Mutter verwundet wurde und vom Baum stürzte. Seine rechte Körperhälfte ist verkrüppelt und teilweise gelähmt. Außerdem ist er auf dem linken Auge blind.

Eine Großaufnahme von Montana, er schaut in die Kamera.

Ein herzliches Dankeschön an Montanas Paten!

Alfred

Alfred wurde im November 2008 von der Polizei konfisziert, nachdem er eine Woche als Haustier gehalten worden war. Damals war er drei Monate alt. Inzwischen hat er sich gut in seine Jungtiergruppe eingelebt und genießt das Spiel mit seinen Altersgenossen.

Ein Foto von Alfred, der in die Kamera schaut.

Ein herzliches Dankeschön an Alfreds Paten!

Bayat

Bayat ist ein Orang-Utan-Mädchen, das in der Auffangstation abgegeben wurde, da es den privaten Haltern zu viel Arbeit machte – sie war damals noch ein Säugling! Durch ihr einnehmendes Wesen hat sie viele Freunde und ist bei Orang-Utans wie Pflegern sehr beliebt.

Bayat mit einem kleinen Stock im Mund.

Ein herzliches Dankeschön an Bayats Paten!

Boncel

Boncel kam 1999 etwa dreijährig in die Auffangstation. Vorher hatte er zwei Jahre als Haustier eines kleinen Mädchens in einem privaten Haushalt gelebt und wurde dann in einem kleinen Käfig an einer Straße ausgesetzt. Inzwischen ist Boncel ein prächtiges Männchen.

Gute Nachrichten:
Boncel wurde Ende 2018 ausgewildert!

Mit seiner Neugier und Intelligenz war Boncel ein idealer Kandidat für die Auswilderung und tatsächlich erkundete er bereits kurz nach dem Verlassen der Transportkiste die Umgebung der Auswilderungsplattform. Wir danken Boncels Paten ganz herzlich für die langjährige Unterstützung!

Eine Großaufnahme von Boncel.

Ein herzliches Dankeschön an Boncels Paten!

Patricia

Patricia wurde wahrscheinlich 2002 geboren und weil sie nichts aß von ihrem Halter in sehr schlechtem Zustand  in die Auffangstation gebracht. Ihr damaliges Untergewicht, das den Tierärzten lange Sorgen bereitete, wich zum Glück nach und nach einem kleinen Buddhabäuchlein und sie entwickelte sich großartig.

Gute Nachrichten:
Patricia wurde Ende 2018 ausgewildert!

Sie wurde zusammen mit einem umgänglichen jungen Männchen ausgewildert und fing nach ihrer Freilassung schon bald an sich Nester zu bauen. Es geht ihr ausgesprochen gut und sie genießt das Klettern in den hohen Bäumen. Wir danken Patricias Paten ganz herzlich für die geleistete Unterstützung!

Patricia hängt an einem Ast in einem Baum.

Ein herzliches Dankeschön an Patricias Paten!

Diva

Diva war bereits etwa vier Jahre, als sie im März 2005 in die Auffangstation von Pasir Panjang kam. Sie wurde im Wald gefunden. Über den Verbleib ihrer Mutter ist nichts bekannt.

Gute Nachrichten:
Diva wurde 2010 erfolgreich ausgewildert!

Es geht ihr ausgesprochen gut, sie genießt es, zu klettern und Nester zu bauen und kommt nur noch selten zur Futterplattform, die für eine mögliche Zufütterung angeboten wird. Wir danken Divas Paten ganz herzlich für die geleistete Unterstützung!

Diva schaut in die Kamera.

Ein herzliches Dankeschön an Divas Paten!

Harry

Harry lebte seit 2005 in der Auffangstation, nachdem er aus einem privaten Haushalt auf Borneo abgegeben wurde.

Gute Nachrichten:
Harry wurde 2017 erfolgreich ausgewildert!

Dank seiner Neugier und Kletterfreude kommt Harry gut alleine zurecht. Wir danken seinen Paten, die mit ihrer Unterstützung seine Auswilderung möglich gemacht haben.

Harry im Wald auf einem Ast.

Ein herzliches Dankeschön an Harrys Paten!

Kristen

Kristen wurde im August 1996 im Alter von etwa sieben Jahren in einem Bordell konfisziert. Seitdem wurde sie zweimal ausgewildert, kam jedoch beide Male zurück. Sie baut ihre Nester auf der Erde und will gefüttert werden. Eine Auswilderung ist daher sehr problematisch. Kristen ist nicht nur wunderschön, sondern auch hochintelligent und verblüfft die Pfleger immer wieder aufs Neue.

Gute Nachrichten:
Kristen wurde 2011 erfolgreich ausgewildert!

Kristen in einem Gehege.

Ein herzliches Dankeschön an Kristens Paten!

Andi

Andi wurde im März 2006 im Alter von etwa 2 Jahren von einem Polizisten in die Auffangstation gebracht, dem er auf einer Palmölplantage übergegeben worden war.

Gute Nachrichten:
Andi wurde 2009 erfolgreich ausgewildert!

Natürlich nicht allein, dafür wäre er noch nicht alt genug. Gemeinsam mit Orang-Utan-Dame Sawit, die ihn in der Auffangstation adoptierte, genießt er nun ein Leben in Freiheit. Wir danken Andis Paten ganz herzlich für die geleistete Unterstützung!

Andi auf dem Arm einer Pflegerin der Auffangstation.

Ein herzliches Dankeschön an Andis Paten!

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