Was hat unser Palmölverbrauch eigentlich mit der Bedrohung der Orang-Utans zu tun?

Kurzgefasst: Das steigende weltweite Interesse an billigen Nahrungsfetten (d.h. meistens Palmöl) führt zur Rodung der tropischen Regenwälder auf Borneo und Sumatra und damit zur Zerstörung des Lebensraumes der Menschenaffen.

Neben der Rodung von Regenwäldern ist der Anbau der Ölpalme in Monokulturen mit weiteren großen Problemen behaftet, wie beispielsweise nicht eingehaltenen Umweltstandards und Menschenrechtsverletzungen.

Weiterhin lässt sich die Herkunft des Palmöls oftmals nicht nachvollziehen. Als "nachhaltig" deklariertes Palmöl muss also nicht unbedingt aus nachhaltigen Quellen stammen. Daher machen wir uns als Mitglied des Aktionsbündnisses Regenwald statt Palmöl  dafür stark, den Ölpalmenanbau auf Borneo und Sumatra einzudämmen.

Früchte der Ölpalme

Früchte der Ölpalme

Mehr Informationen zur Nachhaltigkeit von Palmöl finden Sie auf der Seite des Aktionsbündnisses Regenwald statt Palmöl.

Wollen auch Sie auf Palmöl verzichten, um den Regenwald und die Orang-Utans zu schützen? Lesen Sie unsere Tipps, wie Sie aktiv werden können. Außerdem hat Regenwald statt Palmöl  zusammengestellt, wie Sie Produkte ohne Palmöl im Alltag leichter finden können.

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