Historischer Sieg im Rechtsstreit um Tripas Sumpfregenwälder

Nach drei Jahren Rechtsstreit zwischen dem ehemaligen Umweltminister Indonesiens und der Palmöl-Firma PT Kallista Alam hat der oberste Gerichtshof Indonesiens dem Verfahren ein Ende gesetzt, indem er den Widerspruch des Palmölkonzerns gegen ein Urteil des nationalen Gerichtshofes in Meulaboh (Aceh) gegen Kallista ablehnte. Demnach wird der Konzern für die illegale Rodung von Regenwald im Tripa-Sumpfgebiet, welches Teil des geschützten Leuser Nationalparks auf Sumatra ist, zur Zahlung einer Strafe in Höhe von 366 Milliarden indonesischer Rupien (etwa 26 Millionen US-Dollar) verurteilt.

Aufnahme eines großen Waldbrandes aus der Luft.
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